Häufige Fragen und Antworten

Für uns ist das boep eine Herzensangelegenheit: das heißt, wir achten nicht nur auf natürliche Inhaltsstoffe, sondern auch auf einen respektvollen Umgang mit Mensch und Natur. Deswegen haben wir unsere Produkte mit dem COSMOS NATURAL-Siegel zertifizieren lassen. Die Anforderungen dieser Zertifizierung gehen weit über die reine Verpflichtung zur Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen hinaus. Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass auch Aspekte der Nachhaltigkeit sowie des Natur- und Tierschutzes berücksichtigt werden.

Unsere Produkte enthalten keinerlei tierische Inhaltsstoffe und sind somit ausnahmslos vegan. Damit verzichten wir auch auf die Zugabe von Bienenwachs, einem häufig verwendeten Inhaltsstoff in Babypflegeprodukten und greifen lieber auf andere, pflanzliche Inhaltsstoffe wie Sheabutter zurück. Für eine natürlich vegane Pflege für die ganze Familie.

 

Anders als bei Lebensmitteln oder Medikamenten verlangt der Gesetzgeber bei den meisten Kosmetikprodukten keine Information zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit müssen einzig Produkte, die ungeöffnet weniger als 30 Monate haltbar sind, mit einem Verfallsdatum versehen werden.[1]

Wir setzen aber auf volle Transparenz und finden, dass Du genau wissen solltest, wie lange unsere Produkte mindestens haltbar sind. Deshalb findest Du auf dem Etikett oder am Tubenfalz aller Produkte ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Dieses Datum gilt natürlich nur für original verschlossene Produkte. Nach der Öffnung können die natürlichen Inhaltsstoffe unserer Produkte an der Luft oxidieren, was zur Austrocknung führen kann.

Um das zu vermeiden, haben wir uns bei der Produktentwicklung Gedanken darüber gemacht, wie die Qualität unserer Produkte auch nach Anbruch erhalten bleiben kann. Unsere Ergebnisse spiegeln sich speziell in der Auswahl der Behälter wider, denn bei Tuben und Flaschen mit kleinen Öffnungen sind die Angriffsflächen für Sauerstoff und Keime wesentlich geringer als beispielsweise bei Tiegeln. Und auch unsere Maxi-Größen mit Spender sind nicht nur praktisch in der Handhabung, sondern noch weitaus hygienischer als herkömmliche Verschlüsse. 

Damit unsere Produkte auch nach dem Öffnen ihre Qualität behalten und Dir und Deinem Baby lange Freude bereiten, haben wir Dir hier ein paar Tipps zur idealen Aufbewahrung zusammengefasst:

  • Lagere Deine boep-Produkte am besten kühl und trocken.
  • Achte darauf, die Produkte nicht mit anderen Substanzen zu verunreinigen.
  • Die Verschlüsse kannst Du ab und zu mit einem Kosmetiktuch sauber wischen - besonders wenn sich hier bereits Rückstände gebildet haben.
  • Die Behälter nach dem Gebrauch gut verschließen.

 Solltest Du tatsächlich mal ein Produkt von uns in der Hand haben, das eigentlich noch haltbar ist, jedoch stark krümelt oder fies riecht, dann verwende es bitte nicht mehr und gib uns kurz Bescheid. Wir werden uns dann umgehend kümmern und Dir Ersatz liefern.

Damit es aber gar nicht erst so weit kommt, bieten wir in unserem Sortiment verschiedene Größen an – perfekt abgestimmt auf Deinen Bedarf. So eignen sich zum Beispiel unsere Mini-Größen ideal für Reisen oder wenn Du ein Produkt nicht so oft brauchst. Sie lassen sich zügig aufbrauchen und verderben auch nicht bei so manch tropischen Temperaturen.

https://dasboep.de/collections/proben 

 [1] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2017): Kennzeichnung von Kosmetik. Abrufbar unter: http://bit.ly/1NQfiAE

 

Die Haut Deines Babys ist gerade im Windelbereich besonders empfindlich. Und so kann es – trotz aller Pflege – dazu kommen, dass sich die zarte Babyhaut rötet oder entzündet. Heute wollen wir Dir Tipps geben, wie Du einen wunden Po vorbeugen oder im Ernstfall behandeln kannst:

Die vorbeugende Pflege im Windelbereich

Die richtige Pflege beginnt mit regelmäßigem Wickeln: Den Windelbereich reinigst Du am besten mit lauwarmen Wasser und einem Stoff- oder weichen Papiertuch. Dabei solltest Du vermeiden, die Haut abzureiben. Besonders bei Mädchen sollte man darauf achten immer von „oben nach unten“ zu streichen.

Ist die Haut Deines Babys intakt und gesund, ist es nicht nötig die Haut nach dem Wickeln einzucremen, einzuölen oder einzupudern. Denn der Einsatz von zu vielen Pflegeprodukten kann dazu führen, dass die körpereigenen Schutz- und Reparaturmechanismen der Haut nicht mehr so gut funktionieren.

Wenn die Haut nun doch irritiert ist - Gründe für einen wunden Baby-Po

Es gibt nahezu unendliche Ursachen für einen gereizten Windelbereich. Neben dem Zahnen, zählen vor allem Nahrungsunverträglichkeiten und Kontaktreaktionen auf Inhaltsstoffe in Windeln oder Pflegeprodukten, zu den häufigen Ursachen.

Lebensmittel: 


Bei vielen Kindern kommt es erst während des Beikost-Startes zu Reaktionen im Windelbereich. Diese sind auf die Nahrungsumstellung zurückzuführen. Häufiges Wickeln und das verwenden einer leichten Wundcreme, zum Beispiel unserer Zink-Wundschutzcreme, führt hier oft schon zur Linderung. Aber auch Stillkinder reagieren manchmal auf Lebensmittel, die sie über die Muttermilch aufgenommen haben. Versuche dann auf diese Mittel zu verzichten und das Wundsein ist nach ein paar Tagen vorüber.

Windeln:

Ein wunder Po kann auch auf eine Unverträglichkeit auf Inhaltsstoffe in Papier-/Kunststoffwindeln oder aber Stoffwindeln zurückgeführt werden. Während Stoffwindeln die Haut atmen lassen, nehmen sie aber weniger Flüssigkeit auf. Kunststoffwindeln können eine hinreichende Luftzufuhr verhindern, halten aber trockener. Ein Wechsel des Windelherstellers oder des Windelsystems könnte in diesem Fall bereits Eure  Lösung sein.

Kosmetikprodukte:


Nahezu jeder Inhaltsstoff eines Pflegeproduktes kann zu einer Kontaktallergie bei Deinem Baby führen. Dies können sowohl natürliche als auch synthetische Inhaltsstoffe sein. Verwende daher in der Windelregion am besten dermatologisch getestete Produkte ohne Parfumstoffe, besonders auch ohne ätherische Öle.

Was man tun kann

Solltest Du feststellen, dass der Po Deines Babys doch gereizt und gerötet ist, gilt: ganz viel Luft an die Haut!

Lass Dein Baby so oft wie möglich - und das Wetter es erlaubt - halbnackt strampeln. Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft der zarten Haut sich zu regenerieren. Zwischen den Strampelpausen kann es hilfreich sein, die Windel häufig – wenn möglich alle zwei bis drei Stunden – zu wechseln. Bei der Reinigung des wunden Bereiches solltest Du sicherheitshalber auf Feuchttücher, Ölzusätze oder Puder verzichten. Verwende stattdessen nur reines, lauwarmes Wasser.

Zum Trocknen des Popos schwören einige Mamas auf die Verwendung eines Föns. Verständlich, denn das entspannt nicht nur das Baby, sondern so kannst Du auch sehr leicht die Hautfältchen trocknen. Achte allerdings darauf, nur auf niedrigster Stufe und mit genügend Abstand zu föhnen. Auch ein lauwarmes Sitzbad in dünnem Kamillentee oder Ringelblumenöl hilft durch schmerzlindernde und entzündungshemmende Inhaltsstoffe die Haut zu heilen. In unserer Zink-Wundschutzcreme sind gerade deswegen Kamille und Ringelblume als Inhaltsstoffe enthalten.

Hinweis: Sollte Deine Pflege erfolglos bleiben und sich innerhalb von zwei Tagen keine Besserung einstellen und die Rötung zunehmen oder dem Kind schmerzen, suche Unterstützung bei Deinem Kinderarzt.

 

 

Bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten handelt es sich oftmals um sehr komplexe Erkrankungen bei deren Heilungsprozessen mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind. Die Beobachtung der verschiedenen Symptome wird durch die zeitraubende und kostenintensive Suche nach der richtigen Hautpflege erschwert. Denn gerade bei trockener, oder zu Neurodermitis neigender Haut sind die Anforderungen an die Hautpflege besonders hoch.

Mit gutem Gewissen können wir Eltern unsere Pflegeserie als Basispflege bei hochsensibler oder zu Neurodermitis neigender Haut empfehlen. Alle Produkte wurden für extra sensible Haut entwickelt und berücksichtigen die besonderen Bedürfnisse der Baby- und Kinderhaut. Ihre Hautverträglichkeit wurde dermatologisch getestet und mit „sehr gut“ bewertet. Durch natürliches Vitamin E wird die Regeneration der Haut unterstützt, ein hoher Fettgehalt in unseren Cremes sorgt für langanhaltende Feuchtigkeit.

Ganz bewusst verzichten wir ausnahmslos auf Paraffine, Parabene, PEGs, Silikone und synthetische Duftstoffe – denn wir wissen, weniger hilft mehr!

Wir bekamen bereits viele positive Rückmeldungen von Eltern mit Kindern mit zu Neurodermitis neigender Haut und freuen uns sehr darüber. Jedoch gilt gerade bei Neurodermitis-Problemhaut: Jede Kinderhaut hat individuelle Bedürfnisse und reagiert dementsprechend unterschiedlich auf äußerliche Behandlungen mit Cremes oder Lotionen. Es gilt, verschiedene Wege in Abstimmung mit dem Kinderarzt und Dermatologen auszuprobieren.

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Gerne senden wir Euch kostenlos und völlig unverbindlich eine Probe unserer babylotion zu.

 

Wir legen besonderen Wert auf die Inhaltsstoffe unserer Produkte und deren Nutzen für die Haut. Oft werden wir gefragt, was unsere Produkte eigentlich ausmacht. Darauf antworten wir gerne: wir verzichten ausnahmslos auf Paraffine, Parabene, PEGs, Silikone und synthetische Duftstoffe.

Doch warum ist das für uns besonders wichtig und was bedeuten diese Begriffe? Sie bedeuten vor allem eines: synthetisch hergestellte Weichmacher und Konservierungsstoffe!

Paraffine sind künstliche Stoffe aus Erdöl. Diese sind im Vergleich zu natürlichen Ölen besonders günstig und werden daher häufig als Grundsubstanz verwendet. Die hautpflegenden Eigenschaften sind umstritten - für uns Grund genug sie nicht zu verwenden.

Parabene gelten in der Kosmetikindustrie als günstige Konservierungsmittel. Jedoch stehen sie im Verdacht, den Hormonhaushalt anzugreifen.

PEGs als Zusatzstoff in Cremes können helfen, Fette und Feuchtigkeit im Produkt miteinander zu verbinden. Es besteht der Verdacht, dass sie mögliche Hautirritationen und Allergien auslösen können.

Silikone, häufig in Shampoos enthalten, sollen helfen die Haare kämmbarer zu machen. Allerdings besteht die Annahme, dass sich dieser Stoff um die Haare legt und sie auf Dauer schwerer macht.

Die Vorstellung, dass wir unsere Babys mit all diesen synthetischen Zusätzen eincremen, hat uns nicht gefallen. Deshalb haben wir ausnahmslos auf all diese Stoffe verzichtet. Die Haut ist unser größtes Organ und erfordert besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Und wir finden, diese Pflege sollte so natürlich wie möglich sein - für gesunde Haut von Anfang an.

Von Anfang an war es uns wichtig, eine Pflegeserie zu entwickeln, die natürlichpflegt – ohne den Einsatz von Mineralölen, Silikonen, Parabenen, Paraffinen, PEGs oder synthetischen Duftstoffen. Wann darf sich ein Kosmetikprodukt aber als „Naturkosmetik“ bezeichnen? Es handelt sich hierbei nicht um einen geschützten Begriff. Ausschließlich die Zertifizierung von unabhängigen, renommierten Prüfinstituten, die sich neben den Inhaltsstoffen auch die Verpackungsmaterialien genauer anschauen und bewerten, gibt hier sowohl dem Hersteller als auch den Kunden Sicherheit.

Nachdem die Hautverträglichkeit unserer Produkte bereits von unabhängigen Dermatologen mit „sehr gut“ getestet und mit dem DERMA-Test-Siegel ausgezeichnet wurde, entschieden wir uns, auch die Inhaltsstoffe überprüfen zu lassen - und wählten hierfür das COSMOS NATURAL Siegel: die Anerkennung europäischer, kooperierender Verbände – darunter auch die deutsche non-profit Vereinigung BDIH1 – die mit dem COSmetic Organic Standard (COSMOS) einen internationalen Standard für kontrollierte Naturkosmetik schufen und ein hohes Ansehen genießen.

Unsere Produkte werden seitdem jährlich von einem ausgebildeten, unabhängigen Prüfer vor Ort geprüft und bewertet. Jede Änderung der Rezeptur oder der Verpackung muss dokumentiert und mitgeteilt werden - wir verpflichten uns mit diesem Schritt wirklich zu absoluter Transparenz.

Für uns war es bei der Wahl des Naturkosmetik-Siegels besonders wichtig, dass die Anforderungen über die reine Verpflichtung zu natürlichen Bestandteilen in kosmetischen Produkten hinausgehen: Und somit können unsere Kunden darauf vertrauen, dass auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden - unsere Verpackungen bestehen soweit möglich aus recycelten Materialien.

 1 BDIH = Bundesverband der Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und kosmetische Mittel e.V.

Die Hautverträglichkeit unserer Produkte ist unser höchstes Ziel! Daher sind alle unsere Produkte von unabhängigen Dermatologen untersucht worden - mit dem Ergebnis, dass sie als "sehr gut" bezeichnet wurden.

Das bedeutet, dass das Auftragen der Produkte durch einen sogenannten Epikutantest an unabhängigen Versuchspersonen zu keinerlei toxisch-irritativen Reaktionen geführt hat.

Wir freuen uns über dieses Ergebnis und werden weiterhin daran arbeiten, dass unsere Produkte immer den höchsten Qualitätsstandards entsprechen.

Unsere Mission ist es, Pflegeprodukte mit wenigen, natürlichen Zutaten herzustellen. Das verpflichtet uns natürlich dazu, keine synthetischen Stoffe - wie Parabene - zur Konservierung unserer Cremes zu verwenden. Um unsere Produkte trotzdem haltbar zu machen, verwenden wir daher Alkohol. Er wird aufgrund seiner natürlichen Herkunft in der Naturkosmetik seit Jahrhunderten als natürlicher Konservierungsstoff genutzt und ist bis zu einer Konzentration von unter 20% für die Haut nicht schädlich.

Der Alkoholgehalt unserer Produkte ist sehr gering: Er beträgt in der Babywundcreme und Lotion jeweils 3% und in der Babycreme 5%. In dieser Konzentration verflüchtigt er sich bereits beim Auftragen und die Creme gelangt praktisch unkonserviert auf die Haut. So trocknet die Haut nicht aus und bleibt schön babyzart!

Vor kurzem beschrieb eine Mama den Duft unserer Produkte als „ganz dezent, irgendwie unwahrscheinlich sauber und ganz und gar nicht „ökomäßig“" - für uns Grund genug, einen kleinen Abschnitt darüber zu schreiben!

Wir glauben, gute Inhaltsstoffe schließen einen angenehmen, dezenten Duft keinesfalls aus. Daher war es uns von Anfang an wichtig, den von Natur aus tollen Geruch der Babys nicht zu verfälschen und einen Duft zu finden, den man mit frisch gebadeten Babys assoziiert.

Während des Entwicklungsprozesses entschieden wir uns – mithilfe der Meinungen vieler befreundeter Mamas – für eine natürliche Duftkomposition aus einer Vanillenote kombiniert mit Zitrusdüften, Sheabutter, natürlichem Orange- und Geraniumöl. Entsprechend der strengen Richtlinien für Naturkosmetik, könnt Ihr darauf vertrauen, dass wir keinerlei synthetische Duftstoffe verwenden.

Unser erstes Produkt – das Babybadeöl – gilt in seiner Zusammensetzung und Duftinszenierung als Vorbild für alle weiteren Produkte. Demnach duften unser Waschgel/Shampoo, unsere Lotion, das Pflegeöl und unsere Babycreme ganz genauso.

Nur bei unserer Babywundcreme, speziell für gereizte Haut, verzichten wir selbstverständlich auf sämtliche Duftstoffe.

Im Herbst letzten Jahres haben wir unsere Produktpalette um ein Pflegeöl erweitert. Es eignet sich bereits während der Schwangerschaft zur Babybauch-Massage und natürlich erst recht zur intensiven und reichhaltigen Pflege des Neugeborenen.

Aber worin besteht nun der Unterschied zu unserem Badeöl?

Du weißt selbst, ein Baby braucht am Anfang nicht viel zur Hautpflege, die meisten Babys haben von Natur aus tolle Haut. Normalerweise fangen Eltern an die Babys zu baden, wenn der Nabel verheilt ist. Da allerdings das Wasser in Deutschland häufig sehr kalkhaltig ist, kann das Baden mit reinem Wasser zu trockener Haut führen. Daher empfehlen wir in den ersten Monaten die Haut mit einem natürlichen Öl zu pflegen – und dafür bieten wir zwei Varianten:

Es gibt Kinder, die gerne baden und auch Eltern lieben dieses Ritual. Hierfür empfehlen wir unser Badeöl – Du brauchst nur ein paar Tropfen in das Badewasser zu geben und die Haut wird wunderbar weich und sanft geschützt. Eincremen oder Pflegen danach ist nicht mehr notwendig.

Es gibt aber auch Eltern, die Ölbäder nicht mögen und lieber das Baby anschließend mit Öl einreiben. Oder die Babymassage einfach gerne und häufig durchführen. Dafür bietet sich unser Pflegeöl an – es verteilt sich schnell auf der Haut, pflegt reichhaltig und hinterlässt keinen öligen Film.

Zusammengefasst eignet sich also unser Pflegeöl für das direkte Auftragen auf die Haut, während das Badeöl im Wasser verdünnt wird. Die Inhaltsstoffe der beiden Öle sind so gewählt, dass Du bei beiden Verfahren jeweils beste Ergebnisse erzielst.

Ist es schädlich das Badeöl direkt auf die Haut aufzutragen?

Nein, das ist in den meisten Fällen komplett unbedenklich! Das Badeöl enthält lediglich den Zusatzstoff „polyglyceryl-2 caprate“ – einen sogenannten natürlichen Emulgator, der das Öl mit dem Wasser verbindet und dafür sorgt, dass sich das Öl im warmen Badewasser gleichmäßig verteilt.

Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen, wenn Du das Badeöl einmal direkt aufgetragen hast. Beide Öle sind dermatologisch mit „sehr gut“ getestet und erweitern in ihrer Funktion unsere Produktpalette, um Dich dabei zu unterstützen, die Haut Deiner Familie nach individuellen Bedürfnissen natürlich zu pflegen.

Wenn Du auch eine Frage an uns hast, schreibe uns einfach eine E-Mail an support@dasboep.de - wir werden Dir so schnell wie möglich antworten!