Verschiedene Bilder der mineralischen Sonnencremes von das boep

Mineralischer Sonnenschutz

Hier findest Du Antworten auf all Deine Fragen rund um Sonnenschutz, mineralische UV-Filter, Lichtschutzfaktoren und Hautverträglichkeit.

Natürlicher Sofortschutz

Als UV-Filter verwenden wir Zinkoxid, das sich wie ein Schutzschild auf Deine Haut legt.

Kein Einsatz von Phthalaten

Unsere Sonnenprodukte sind Naturkosmetik-zertifiziert, vegan und konform mit dem Hawaii-Riffgesetz.

Hergestellt im Allgäu

Unsere Sonnencremes werden in Deutschland hergestellt und haben so keinen langen Transportweg hinter sich. #buylocal

Auch im Handel

Unsere Sonnencreme mit LSF 50 findest Du in allen dm-drogerie Märkten und ausgewählten Rossmann-Filialen in Deutschland.

Der große Sonnenschutz Guide

beantwortet Deine Fragen rund um mineralischen Sonnenschutz

Mineralischer oder chemischer Sonnenschutz - was ist eigentlich der Unterschied?

Ganz grundsätzlich unterscheidet man bei Sonnencremes zwischen zwei Arten von UV-Filtern mit jeweils unterschiedlichen Wirkungsweisen:

• Organische Filter, umgangssprachlich auch als "chemische" oder "synthetische" Filter bezeichnet, dringen in die Haut ein, absorbieren die Sonnenstrahlen und wandeln sie in Wärme um.
• Anorganische Filter dahingegen, auch als "mineralische" oder "physikalische" Filter bekannt, legen sich auf die Haut und reflektieren die Sonnenstrahlen. Sie bilden also eine physikalische Barriere, die das Eindringen von UV-Strahlen in die Hautzellen verhindert.

Insbesondere Babys, Kinder oder Menschen mit sehr empfindlicher Haut können auf chemische Filter mit Hautreizungen reagieren. Zusätzlich gibt es Hinweise, dass einzelne chemische Filter hormonell wirksam sein können. Deshalb sind mineralische Filter oft eine bevorzugte Alternative - sowohl für Dich als auch für Deine Liebsten.

Hier findest Du mehr Infos, wie mineralische Filter wirken.

Wann benutzt man welchen Lichtschutzfaktor?

Bei der Wahl des Sonnenschutzmittels ist die Wahl des Lichtschutzfaktors sehr wichtig. Hierbei spielt Dein Hauttyp eine entscheidende Rolle. Denn die Eigenschutzzeit Deiner Haut, also die Dauer, in der die Haut sich gegenüber der Sonne schützen kann, ohne zu verbrennen, variiert je nach Hauttyp.

Allgemein gültig ist die Einteilung der Hauttypen nach Fitzpatrick (Amerikanischer Dermatologe, Erstbeschreibung 1975). Hier gilt:

Lichtschutzfaktor (LSF) x Eigenschutzzeit des Hauttyps (in Minuten) = Maximale Zeit in Sonne (in Minuten)

Am Beispiel einer Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von 30 bedeutet das, dass die Sonnencreme den Eigenschutz von heller Haut, der bei circa 15 Minuten liegt, um den Faktor 30 verlängert, also 15 Min x 30 = 450 Min.

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät jedoch, höchstens 60% der angegebenen Schutzzeit auszunutzen. Regelmäßiges Nachcremen, vor allem nach dem Aufenthalt im Wasser oder beim Schwitzen, ist wichtig, um den Schutz nicht zu verlängern, sondern um ihn aufrecht zu erhalten. Du solltest auch genug Sonnenpausen einplanen, um Deine Haut ruhen zu lassen.

Welchen Lichtschutzfaktor Du wählst, hängt also von Deinem Hauttyp ab und der Zeit, die Du in der Sonne verbringen möchtest. Grundsätzlich kann man daraus ableiten, dass das Gesicht im Sommer mit einem höheren LSF geschützt werden sollte, da es längere Zeit der Sonne ausgesetzt ist, als beispielsweise der Körper. Viele Menschen benutzen daher LSF 20 oder LSF 30 für ihren Körper und LSF 50 für ihr Gesicht.

Auf welche Inhaltsstoffe sollte man bei Sonnencreme achten?

Chemische Sonnencremes enthalten verschiedene Inhaltsstoffe, die dazu beitragen, UV-Strahlen zu absorbieren und sie in Wärme umzuwandeln. Hier sind einige häufige chemische Filter, die in solchen Sonnencremes verwendet werden, aber sowohl gesundheitlich als auch ökologisch umstritten sind:

• Oxybenzon: schützt vor UVB- und einigen UVA-Strahlen, steht jedoch im Zusammenhang mit erheblichen Umweltschäden von Korallenriffen.
• Octinoxat: bietet Schutz vor UVB-Strahlung, ist jedoch aufgrund seiner hormonellen Wirkungsweise stark umstritten.
• Octocrylen: bietet ebenfalls UVB-Schutz und dient oft als Stabilisator für andere UV-Filter, auch dieser Inhaltsstoff steht jedoch im Verdacht gesundheitliche und ökologische Schäden hervorzurufen.

Verzichtet eine Sonnencreme auf die oben genannten Filter, gilt sie als "konform mit dem Hawaii-Riffgesetz", das den Einsatz dieser Filter verbietet.

Mineralische Sonnencremes enthalten in der Regel Inhaltstoffe wie Zinkoxid oder Titandioxid. Diese reflektieren die UV-Strahlen physikalisch und gelten daher oft als verträglicher für empfindliche Haut.

• Zinkoxid: bietet einen breitbandigen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, durch seine hautverträglichen Eigenschaften wird dieser UV-Filter oft für empfindliche Hauttypen empfohlen.
• Titandioxid: schützt ebenfalls vor UVA- und UVB-Strahlen der Sonne. Ähnlich wie Zinkoxid ist Titandioxid auch für empfindliche Hauttypen gut verträglich. Allerdings gibt es immer wieder Diskussionen, ob Titandioxid biopersistent ist und sich im Gewebe anlagert. Daher verwenden wir nur Zinkoxid in unseren Sonnencremes.

Enthält Eure Sonnencreme die umstrittenen Weichmacher, von denen gerade alle reden?

Da es sich bei unseren Sonnencremes um zertifizierte Naturkosmetik handelt, findest Du die umstrittenen Weichmacher von Kunststoff, sog. Phthalate, in unseren Inhaltsstoffen nicht.

Konform mit dem Hawaii-Riffgesetz: Was bedeutet das?

Verzichtet eine Sonnencreme auf die synthetischen UV-Filter Oxybenzon, Octinoxat und Octocrylen gilt sie als
"konform mit dem Hawaii-Riffgesetz". Dieses Gesetz besagt, dass auf Hawaii Sonnencremes mit den oben genannten Filtern, die ökologisch umstritten sind, weil sie Schäden an Korallenriffen verursachen oder hormonell wirksam sind, nicht genutzt werden dürfen.

Wasserfeste Sonnencreme: was bedeutet das eigentlich?

Eine Sonnencreme darf als "wasserfest" gekennzeichnet sein, wenn nach einem anerkannten Standard nachgewiesen werden kann, dass nach zweimal 20 Minuten Schwimmen oder Baden im Wasser mindestens die Hälfte des ursprünglichen UV-Schutzes vorhanden ist.

Aufgrund der Tatsache, dass Abtrocknen, Wechseln der Kleidung und auch Schwitzen den UV-Schutz schneller beeinträchtigen können als oft angenommen, loben wir dies nicht aus und empfehlen Dir lieber trotzdem nach dem Aufenthalt im Meer oder im Pool erneut Sonnenschutz aufzutragen - gerade bei Deinen Kindern.

Wie lange ist Sonnencreme haltbar?

Ungeöffnete Sonnencreme: Ungeöffnete Sonnencremes halten sich mindestens 24 Monate, wobei der Zeitraum von Produkt zu Produkt variieren kann. Einen entsprechenden Hinweis findest Du auf der Tube.

Bereits geöffnete Sonnencreme: Die Verwendbarkeit von Sonnencreme aus dem Vorjahr hängt davon ab, ob und wann sie geöffnet wurde oder nicht. Wir empfehlen Dir eine Sonnencreme pro Saison zu verwenden, damit der UV-Filter auch sicher ausreichend ist.

Sonnencremes im Überblick

Wann ist welche Sonnencreme die Richtige für mich?

Mineralische Sonnencreme Sensitiv mit LSF 50 von das boep für Babys Kinder und Erwachsene
Sensitiv LSF 50
  • ideal fürs Gesicht oder bereits geschädigte Haut (z.B. Narben)
  • für sehr helle Hauttypen am gesamten Körper (blondes/rötliches Haar)
  • Babyhaut, die nicht durch Kleidung verdeckt wird
  • ohne Parfüm für empfindliche Haut
Zur Sonnencreme Sensitiv LSF 50
Mineralische Sonnencreme Sensitiv mit LSF 30 von das boep für Babys Kinder und Erwachsene
Sensitiv LSF 30
  • ideal für Gesicht und Körper
  • lässt sich leicht verteilen
  • hoher Schutz für alle Hauttypen (außer sehr helle Hauttypen)
  • ohne Parfüm für empfindliche Haut
Zur Sonnencreme Sensitiv LSF 30
Mineralische Sonnencreme Familie mit LSF 30 von das boep für Babys Kinder und Erwachsene
Familie LSF 30
  • ideal für den gesamten Körper
  • lässt sich leicht verteilen
  • hoher Schutz in der Maxigröße für die ganze Familie
  • riecht leicht nach Sommer
Zur Sonnencreme Familie LSF 30

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Frau mit mineralischer Sonnencreme mit LSF 50 von das boep

GOod to know

5 Fakten zu UV-Strahlen

  • Wolken schützen NICHT vor Sonnenbrand
  • Bis zu 50% der UV-Strahlung erreichen Dich auch im Schatten
  • Sand und Wasser reflektieren das Licht und erhöhen die UV-Intensität
  • Schnee reflektiert UV-Strahlung besonders stark
  • Normale Kleidung schützt nicht vollständig vor UV-Strahlung

Daher: Regelmäßiges Eincremen und Nachcremen bitte nicht vergessen!

Bild von Kundenfeedback zur mineralischen Sonnencreme von das boep
Bild von Kundenfeedback zur mineralischen Sonnencreme von das boep
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