TIPPS RUND UM DEN SONNENSCHUTZ
Von boep-Gründerin und Ärztin Michaela

Der Sommer ist da und die Ferienzeit hat für viele schon begonnen. Auch wenn der Urlaub dieses Jahr vielleicht nicht so groß ausfällt, freuen sich alle über ein paar Sonnenstrahlen. Doch besonders bei Babys und Kindern sollte auf ausreichend Sonnenschutz geachtet werden.

Ihre Haut ist dünner als die von Erwachsenen und hat einen geringeren UV-Eigenschutz. Das bedeutet, dass sie in der Regel schneller einen Sonnenbrand erleiden. Wiederholte Sonnenbrände im Kindesalter sollten unbedingt vermieden werden, denn sie erhöhen das Risiko in späteren Jahren an Hautkrebs zu erkranken. 

Um Urlaube und heiße Sommertage mit seinen Kindern trotzdem genießen zu können,  möchten wir Euch folgende Tipps –  angelehnt an die Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit* – ans Herz legen:

1. UV-FILTER: Mineralische Sonnencremes, die nicht in die Haut eindringen, sind Sonnencremes mit synthetischen Filtern vorzuziehen, da diese in der Haut langfristig unerwünschte Wirkungen entfalten können. 

2. BABY SONNENSCHUTZ: Im ersten Jahr sollte sich ein Baby im Schatten aufhalten, auch dort einen Hut tragen und von leichter, luftiger Kleidung bedeckt sein. Ein mineralischer Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 ist zu empfehlen.

3. KINDER SONNENSCHUTZ:

Für Kinder nach dem ersten Lebensjahr gilt: die richtige Dosierung ist entscheidend. Die direkte Mittagssonne sollte gemieden werden, für die Zeit davor und danach ist das konsequente Auftragen eines Sonnenschutzes mit LSF 30 zu empfehlen. Zusätzlich schützende UV-Kleidung und das Tragen eines Hutes sorgen außerdem am Strand oder bei langen Schwimmbadaufenthalten für Entspannung, denn so sind bereits großflächige Körperteile geschützt. 

4. SCHUTZ AUFRECHT ERHALTEN: 

Regelmäßiges Nachcremen sorgt für ein Aufrechterhalten, nicht für eine Verlängerung des Schutzes und ist besonders nach Aufenthalten im Wasser (selbst bei sogenannten wasserfesten Cremes) immer zu empfehlen. Denn auch bei diesen kann nach einem mehrminütigen Aufenthalt im Wasser mit anschließendem Abtrocknen der Schutz bereits um 50% reduziert sein.

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5. SONNENEXPOSITION: 

Insgesamt sollte ein Kind regelmäßige Schattenpausen einlegen und besonders intensive Exposition von Sonnenstrahlung (z.B. auf Luftmatratzen) zeitlich begrenzt sein. Der Eigenschutz vieler Kinder beträgt um die 10 Minuten, so dass bei der zusätzlichen Verwendung einer Sonnencreme mit LSF 30 sich das Kind nicht viel länger als 5 Stunden (10x30=300 Minuten, 300/60=5 Stunden) am Tag ohne Pause in der Sonne aufhalten sollte.

Damit man daran aber nicht verzweifelt, gilt folgendes: In den frühen Morgen- oder späten Abendstunden kann ein Kind auch mal ohne Sonnenschutz eine kurze Zeit in der Sonne bleiben, denn das ist wichtig für die körpereigene Vitamin D-Synthese.

Zusammenfassend gilt: Aufenthalte in der Sonne dürfen sowohl Eltern als auch Kindern Spaß machen, solange man einige Dinge dabei beachtet und konsequent Sonnenschutz und schützende Kleidung verwendet.

Liebe Grüße von
Michaela | Gründerin, Ärztin und Mama



Als Hebamme sehe ich täglich viele Mamas und ihre Neugeborenen und werde häufig gefragt, welche Pflegeprodukte ich bedenkenlos empfehlen kann. das boep ist endlich eine Marke, die mich absolut überzeugt. Wertvolle Inhaltsstoffe ohne Schnick Schnack und dazu noch ein toller Geruch. P.S. Mein Sohn liebt es auch!

Katharina, Hebamme @kleos_diary


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